Unter dem Motto „nachhaltig leben und wirtschaften“ haben sich vom 6. bis 9. September 2019 junge Menschen aus ganz Deutschland und aus Österreich in der Umweltbildungsstätte in Oberelsbach getroffen. Beim ersten deutschsprachigen MAB Jugendforum haben die Teilnehmer – darunter auch junge Engagierte aus der Rhön – ihre Erfahrungen und Visionen nicht nur untereinander, sondern auch mit erfolgreichen Rhöner Betrieben ausgetauscht.

Wie gelingt regionale Wertschöpfung? Wie groß ist unser „ökologischer Fußabdruck“? Wie können Naturschutz und Landwirtschaft gemeinsam erfolgreich sein? Vier Tage lang haben die 27 Teilnehmer aus unterschiedlichen Biosphärenregionen – von Rügen über das Wattenmeer, den Thüringer Wald und die Rhön bis zu den Kärntner Nockbergen – ein vielseitiges und partizipativ ausgerichtetes Programm zum Thema „nachhaltig leben und wirtschaften in Biosphärenreservaten“ erlebt. Auf der Tagesordnung standen zahlreiche Besuche bei Menschen vor Ort, die die nachhaltige Entwicklung der Region prägen, Workshops zu Fachthemen sowie Exkursionen zu landschaftlichen Highlights des Biosphärenreservats Rhön. Mitarbeiter der Bayerischen Verwaltung des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön sowie des Vereins Naturpark & Biosphärenreservat Bayerische Rhön hatten das Programm mitgestaltet.

Im Milchviehbetrieb von Arnold Büttner in Oberwaldbehrungen erfuhren die Jugendlichen, dass konventionelle Viehhaltung nicht gleich Massentierhaltung bedeutet. Thomas Lang von der Mälzerei Lang in Mellrichstadt und Andreas Seufert von „Paxbräu“ in Oberelsbach zeigten, unter welchen Voraussetzungen Tradition verbunden mit Innovation auf dem Land zum Erfolg führen kann. Bei weiteren Exkursionen besuchten die jungen Teilnehmer den Steffeshof und die Bio-Metzgerei Kleinheinz in Oberleichtersbach sowie das als „Bioenergiedorf“ ausgezeichnete Großbardorf.

Am Sonntag fand das Forum dann seinen Höhepunkt. In einer Projektschmiede hatten die engagierten Jugendlichen ihre Erfahrungen aus den vergangenen beiden Tagen in konkrete Konzepte einfließen lassen. Ergebnis waren sechs kreativ dargestellte Projektideen, die die Teilnehmer am Sonntagabend nicht nur ihren Betreuern, sondern zahlreichen Ehrengästen präsentierten. Die feierliche Prämierung fand in Begleitung des Vorsitzenden des MABNationalkomitees, Michael Heugel, weiterer Komiteemitglieder, von Peter Südbeck, Vorstandsvorsitzender von EUROPARC Deutschland e.V., und der Bürgermeisterin von Oberelsbach, Birgit Erb, statt.

Mit dem ersten Preis wurde das Projekt „Vernetzt fetzt!“ ausgezeichnet, das den kontinuierlichen persönlichen und digitalen Austausch junger Menschen aus verschiedenen Biosphärenreservaten vorsieht. „Ich freue mich schon auf erste Ergebnisse“, sagte Bürgermeisterin Birgit Erb, die die Patenschaft für das Projekt übernommen hatte. Der gemeinsame zweite Platz wurde für ein Konzept für mobile Bildungsangebote zum Thema Nachhaltigkeit sowie ein Projekt zur Information junger Engagierter über Mitmach-Angebote in Landschaften und Stätten mit UNESCO-Anerkennung vergeben. Michael Heugel zeigte sich begeistert von dem Engagement der Teilnehmer und der gelungenen Veranstaltung: „Für die Weiterentwicklung von Biosphärenreservaten ist die Perspektive von jungen Menschen überaus wertvoll. Die entwickelten Projektideen zeigen, dass die nächste Generation von Verantwortungsträgerinnen und -trägern große Stärken im Netzwerkdenken hat und enorme Kreativität einbringt.“

In Deutschland sind 16 Biosphärenreservate durch das UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (Man and the Biosphere, MAB) international anerkannt. Das MAB Jugendforum wurde von EUROPARC Deutschland e. V., dem Dachverband der Nationalparks, Naturparks, Biosphärenreservaten und Wildnisgebieten, anlässlich des 40-jährigen Bestehens von deutschen UNESCO-Biosphärenreservaten durchgeführt. Gefördert wurde die Vernetzungs- und Fortbildungsveranstaltung vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU).

Anna-Lena Bieneck (Presse/Öffentlichkeitsarbeit BR Rhön)

Wer die Umweltbildungsstätte Oberelsbach besucht, kann diese in nahezu allen Bereichen barrierefrei erkunden. Dafür hat das Seminarhaus und Schullandheim im Naturpark und Unesco-Biosphärenreservat Rhön nun das Siegel "Bayern barrierefrei" erhalten.

Schon beim Bau hat die 2012 eröffnete Umweltbildungsstätte Oberelsbach auf einen möglichst barrierefreien Zugang geachtet. "Auch Gäste mit Handikap oder zum Beispiel Familien mit Kinderwagen sollen Haus ungestört genießen können", betont Bürgermeisterin Birgit Erb. "Schon heute nutzen viele Gruppen der Lebenshilfe oder der Offenen Behindertenarbeit, das Blindeninstitut Würzburg und andere karitative Einrichtungen unser Haus für Sommerfreizeiten und Schullandheimaufenthalte", berichtet Geschäftsführer Bernd Fischer.

Ein ausgezeichnetes Haus

Ausgezeichnet wurde das Haus für das komplett barrierefrei zugängliche Gebäude, den ausgewiesenen Behindertenparkplatz und die barrierefreie Nutzung des Seminarbereichs im Erdgeschoss. Weiterhin sind die Zimmer in der ersten und zweiten Etage über einen Aufzug zu erreichen. Zwei der Zimmer verfügen zudem über ein rollstuhlgerechtes Bad, die restlichen Zimmer sind barrierefrei zugänglich. Die Lichtschalter im Haus sind gut auffindbar in dunklem Kontrast zur Wand gehalten, die Türgriffe zur leichten Bedienung auf 85 Zentimetern Höhe angebracht.

 

Ausschlaggebend für die Auszeichnung war, dass sich das Team der Umweltbildungsstätte intensiv mit dem Thema Barrrierefreiheit auseinandergesetzt hat. Zum Thema Ernährung werden alle Allergie- und Lebensmittelunverträglichkeiten abgebildet. Besondere Ernährungsformen für Menschen mit Behinderungen werden ebenfalls berücksichtigt.

Sogar der Bauerngarten ist für Rollstuhlfahrer geeignet

Des Weiteren wird das Programmangebot besser auf eine Barrierefreiheit abgestimmt und dementsprechend im Programmheft gekennzeichnet. Der neuangelegte Bauerngarten ist ebenfalls barrierefrei und mit unterfahrbaren Hochbeeten ausgestattet, die für Rollstuhlfahrer geeignet sind.

Die Auszeichnung "Bayern barrierefrei" ist eine Anerkennung für das Engagement des Teams, gleichzeitig ein nützlicher Wegweiser für Menschen mit Handikap. Das Oberelsbacher Seminarhaus und Schullandheim wird nun auch auf der Website www.barrierefrei.bayern.de gelistet.

Siebzehn Ziele für eine nachhaltige Entwicklung hat sich die internationale Staatengemeinschaft bis zum Jahr 2030 gesetzt. Diese sind in der Agenda 2030 formuliert, in Unterziele ausdifferenziert und durch Indikatoren messbar gemacht worden. Erstmals umfassen die 17 sustainable development goals (SDGs) alle Dimensionen der Nachhaltigkeit. Sie sind unteilbar miteinander verbunden und bilden die Grundlage einer wirtschaftlichen Entwicklung, die sowohl soziale Gerechtigkeit, als auch die ökologischen Grenzen berücksichtigt. Als handlungsleitende Prinzipien sind ihnen die Bereiche Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft vorangestellt (auf Englisch die 5 „P“: People, Planet, Prosperity, Peace, Partnership). Auch wenn sich ein „Entwicklungsprogramm“ erst einmal nach einer Agenda für die sogenannten Entwicklungsländer anhört, werden bei der Agenda 2030 gerade auch die Industriestaaten in die Pflicht genommen. Hier geht es beim SDG 2 Kein Hunger z.B. um den Stickstoffüberschuss in der Landwirtschaft oder den Anteil von Biolandbau in der Landwirtschaft. Und dass wir bei Maßnahmen zum Klimaschutz (SDG 13), Leben unter Wasser (SDG 14), Leben an Land (SDG 15) aktiv werden müssen, steht ja außer Frage. Um die globalen Ziele auf eine lokale Ebene zu bringen, sollen hier anhand des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön einige Beispiele und Herausforderungen dargestellt werden.

Der Indikatorenbericht 2018 des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass Deutschland auch in Bereichen, die nicht gleich offensichtlich sind, noch große Anstrengungen vor sich hat, die gesteckten Ziele zu erreichen. So würde man das Ziel Sauberes Wasser und Sanitärversorgung (SDG 6) erst einmal in den Entwicklungsländern verorten, wo es grundsätzlich um einen Zugang zu sauberem Grundwasser geht. Schaut man aber auf die Unterkategorien „Nitrat im Grundwasser“ oder „Phosphor in Fließgewässern“ zeigen die Indikatoren, dass mit der aktuellen Entwicklung die Ziele nicht nur verfehlt werden, sondern sich der Abstand zum Ziel noch vergrößert. Und dass eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser nicht selbstverständlich ist, zeigte sich im letzten Sommer nicht nur hier in der Rhön.

Wie alle UNESCO-Biosphärenreservate ist die Rhön eine Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung. Deshalb ist sie geeignet, die Entwicklung der Nachhaltigkeitsziele auf lokaler Ebene zu beobachten, auch wenn es hier keine eigenen Indikatoren gibt. So zeigen sich schon bei ökologischen Zielen, wie Leben an Land (SDG 15) Herausforderungen: In den Kernzonen des Biosphärenreservates, das sind vorwiegend Wälder und Moore, greift der Mensch nicht mehr ein und überlässt die Natur sich selbst. In der Kulturlandschaft der Pflegezonen – auch das sind Naturschutzgebiete – werden die artenreichen Bergwiesen durch Beweidung oder Mahd offen gehalten, um sie im aktuellen Zustand zu erhalten. So sind hier zwei völlig unterschiedliche Ansätze von Naturschutz direkt nebeneinander zu finden. Das zeigt, dass das Ziel Leben an Land auf vielfältige Weise zu erreichen ist, da ein einfaches „Natur Natur sein lassen“ nicht immer die beste Entscheidung ist. Kern- und Pflegezonen tragen in der Rhön gleichermaßen zur biologischen Vielfalt bei und es ist eine menschliche Abwägung, welches Konzept wo geeigneter ist.

Die Entwicklungszone des Biosphärenreservates, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt, gibt Beispiele für weitere SDGs: Für bezahlbare und saubere Energie (SDG 7) hat der Bauernverband mehrere genossenschaftliche Biogasanlagen initiiert, die durch Kombination mit einer Mälzerei, einer Gärtnerei oder einem Schwimmbad sehr effizient laufen. Zusätzlich konnte durch den genossenschaftlichen Betrieb die Gesamtzahl der Anlagen auf zehn begrenzt werden, was auch zu einer Reduktion der Flächen für Energiemais führt.  Wegen der intensiven Bewirtschaftung ist der Maisanbau kritisch zu sehen, deshalb hat sich für ein neues Projekt eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Allianz gebildet: Der Bauernverband und die BN-Kreisgruppe Rhön-Grabfeld testen den Einsatz verschiedener Wildpflanzenmischungen als blühende Energieträger für die Biogasanlagen. Die ersten Ergebnisse sind sehr positiv: Die Energieausbeute ist zwar niedriger als bei Mais, die Pflege aber deutlich einfacher und die Besiedelung der Flächen mit Insekten und Vögeln beeindruckend.

Zur nachhaltigen Entwicklung von Städten und Gemeinden (SDG 11) trägt die Innenentwicklung der Kommunen bei. Statt der Ausweisung neuer Baugebiete am Ortsrand werden Leerstände im Innenbereich erfasst und deren Renovierung bzw. Neubebauung gefördert. Damit wird dem Trend entgegen gewirkt, dass trotz sinkender Einwohnerzahlen die Siedlungsfläche anwächst. In einigen Orten konnte damit der Leerstand schon vermieden werden. Problematischer sieht es mit dem ÖPNV aus, der trotz eigener Freizeitbuslinien für den Tourismus für die alltägliche Mobilität kaum nutzbar ist.

Nachhaltige/r Konsum und Produktion (SDG 12) wird durch die regionale „Dachmarke Rhön“ unterstützt. Sie zeichnet Produkte aus, die zu 100% in der Region hergestellt werden und gastronomische Betriebe, die mit diesen Produkten arbeiten. So werden regionale Wertschöpfungsketten erhalten oder neu geschaffen, die eine Lebensgrundlage für die Menschen im Biosphärenreservat sind.

Schließlich ist das ganze (länderübergreifende) Biosphärenreservat Rhön eine Partnerschaft zur Erreichung der Ziele (SDG 17). Doch auch ohne dieses Dach lassen sich auf lokaler Ebene zahlreiche Beispiele für die Umsetzung der SDGs und damit Ansätze für die Bildungsarbeit finden. Denn diese sind vor der Haustür genauso relevant wie auf globaler Ebene.

Der Text ist im Rundbrief der ANU Bayern, Nr. 75, Ausgabe 2/19 erschienen.

Du bist jung, lebst, arbeitest oder engagierst Dich in einem UNESCO-Biosphärenreservat und willst etwas bewegen? Du willst mehr erfahren über nachhaltiges Leben und Wirtschaften? Du möchtest Gleichgesinnte aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg treffen? Dann bist Du (18 bis 25-jährig) richtig beim „MAB Jugendforum 2019“ im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Bewirb Dich bis zum 10.05.2019 für die vom 06. bis 09. September 2019 stattfindende Veranstaltung, die für dich kostenfrei sein wird.

Am 19.03.2019 fand die erste Alpakawanderung mit einer Schulklasse aus der Umweltbildungsstätte statt. Bei einer zweistündigen Wanderung wurde den Schülern etwas über die Tiere, deren Haltung und ihre besondere Art erzählt. Abwechselnd durften die Schüler die Tiere führen, streicheln und zum Schluss auch füttern. Alpakas zählen eigentlich nicht zu den typischen Weidetiere der Rhön, aber trotzdem sind sie mindestens genauso süß wie unsere Rhönschafe.

Die Bildungsarbeit der Umweltbildungsstätte findet in der Regel draußen statt, denn "Biosphärenreservat" ist das, was auf der Fläche passiert. Manchmal ist das Wetter aber zu schlecht für ein Programm vor der Tür, dann wäre eine Indoor-Alternative notwendig. Mit der Idee, ein Indoor-Spiel zum Biosphärenreservat Rhön zu konzipieren, das eine ganze Schulklasse beschäftigt und eine Spielzeit von ungefähr zwei Stunden hat, wurde eine Projektgruppe der Universität Erfurt beauftragt.

In der Pflegezone am Dünsberg bei Oberelsbach war letzte Woche einiges los. Gemeinsam mit der Werner-von-Siemens Realschule Bad Neustadt wurde im Rahmen des Moduls „Landschaftspflege aktiv“ eine Wiese freigelegt. Ausgerüstet mit Astscheren, Sägen, Rechen und Mistgabeln arbeitete je eine 5. Klasse an vier verschiedenen Tagen.

Ab sofort kann in Oberelsbach elektrisch getankt werden. An der Umweltbildungsstätte wurde die Schnellladesäule für elektrisch betriebene Fahrzeuge offiziell in Betrieb genommen. „Hier kann man künftig nicht nur Wissen tanken, sondern auch Öko-Strom“, freute sich Bürgermeisterin Birgit Erb über den symbolträchtigen Ort der Schnellladesäule an der Umweltbildungsstätte Oberelsbach.

Da Nachhaltigkeit inzwischen zu einem Aushängeschild für viele Unternehmen geworden ist, freut sich unser Haus neben den Besuchen von Schulklassen auch immer wieder über Berufsschulklassen und Gruppen aus Betrieben. In der letzten Woche konnten wir Meisterschüler der Josef-Greising-Schule in Würzburg und eine Gruppe Auszubildender des Werkzeugherstellers Kennametal begrüßen.

Seit kurzem stehen bei uns in der Umweltbildungsstätte bunte Würfel im Empfangsbereich. Jeder einzelne steht für einen Aspekt der nachhaltigen Entwicklung, welcher von den Vereinten Nationen in der Agenda 2030 in Form der 17 globalen Ziele oder auch Sustainable Developmet Goals ausgearbeitet wurde.

Am 11.06.2018 wurde das Projekt der FÖJ/lerin Vivian Schubert präsentiert in Form einer kleinen Einweihung an der Umweltbildungsstätte. Hierbei ging es um eine selbstgebaute Relax-Liege die zusammen mit Maik Prozeller gebaut wurde. Dabei gab es auch noch tatkräftige Unterstützung von den Naturpark-Bauhof-Mitarbeitern, die uns die Schablone zur Verfügung gestellt haben, sowie beim aussägen der Trägerelemente halfen. Die Relax-Liege wurde vorne auf der Terrasse der Umweltbildungsstätte platziert. Bei der Einweihung waren natürlich alle dabei die mitgeholfen haben. Natürlich gab es auch etwas Kleines zu Essen und Trinken und jeder durfte mal auf der Liege Platz nehmen.

Umweltbildungststätte Oberelsbach – Am 28.02.2018 fand in der Umweltbildungsstätte eine Lehrerfortbildung zum Rotmilan statt, die von Maik Prozeller vom "Ubi-Team" des Biosphärenreservates geleitet wurde. Daran haben Lehrer/innen aus verschiedenen Schulen teilgenommen. Ziel der Veranstaltung war, Informationen über den Rotmilan spielerisch und mit Spaß zu vermitteln.

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